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K-FAF

Kurzfragebogen zur Erfassung von Aggressivitätsfaktoren

von Dietmar Heubrock, Franz Petermann

Paper and Pencil

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* HTS 5 benötigt einen HTS 5-Online-Portalzugang

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Wichtiger Hinweis zum Hogrefe Testsystem (HTS 4)

* Das HTS 4 ist nur noch bis zum 31.12.2018 lieferbar.

** HTS Web Edition-Durchführungen sind nur noch bis zum 30.11.2017 lieferbar.

Weitere Informationen zu den Software-Produkten finden Sie im Bereich eTesting.

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Einsatzbereich

Der K-FAF ermöglicht Aussagen über die Bereitschaft zu aggressiven Verhaltensweisen von Erwachsenen und Jugendlichen über 15 Jahren. Anwendungsgebiete stellen die klinisch-psychologische und psychiatrische Forschung und die Rechtspsychologie dar. Darüber hinaus kann der K-FAF in der fachpsychologischen Begutachtung nach dem novellierten Waffengesetz eingesetzt werden.

Inhalt

Der K-FAF ist die vollständig überarbeitete Kurzform des seit über 30 Jahren im deutschen Sprachraum bewährten FAF von Hampel und Selg. Das Verfahren ermöglicht psychometrisch fundierte Aussagen über verschiedene Aspekte aggressiven Verhaltens. Er beruht auf einer Selbsteinschätzung des Befragten und erfasst die Spontane Aggressivität, Reaktive Aggressivität, Erregbarkeit, Selbstaggressivität und Aggressions-Hemmung. Als Maß für die nach außen gerichtete Aggressivität können die ersten drei Aspekte zu einem Summenwert (Summe der Aggressivität) zusammengefasst werden. In dieser Kurzfassung wurde nicht nur die Itemzahl von 77 auf 49 reduziert, sondern auch eine sprachliche Überarbeitung der Fragen vorgenommen und das Antwortformat optimiert. Zum Test gehören nun auch der K-FAF-T in türkischer und der K-FAF-R in russischer Sprache.

Zuverlässigkeit

Die interne Konsistenz (Cronbachs Alpha) des Gesamtwertes »Summe der Aggressivität« liegt bei .89.

Testgültigkeit

Zur Validierung des K-FAF wurde ein Vergleich zwischen einer unauffälligen, nicht-delinquenten Referenzstichprobe (N = 397) und einer Delinquenten-Stichprobe (N = 60) herangezogen. Es wurde untersucht, ob die Skalen des K-FAF zwischen diesen beiden Gruppen eindeutig unterscheiden und somit eine Zuordnung zu einer nicht-aggressiven bzw. zu einer aggressiv-delinquenten Stichprobe erlauben. Eine univariate Varianzanalyse ergab für alle Skalen sowie die „Summe der Aggressivität“ signifikante Gruppenunterschiede.

Normen

T- und z-Werte sowie Prozentränge (Referenzstichprobe N = 397). Es werden auch die Mittelwerte und Standardabweichungen der Skalenwerte der Delinquenten-Stichprobe (N = 60) bereitgestellt, die einen Vergleich manifest delinquenter Personen mit einer aggressiv-delinquenten Stichprobe ermöglichen.

Erscheinungshinweis

In Anwendung seit 2008.

Copyright-Jahr

2008

Ref-ID: 19941