Unsere Case Studies

Grundlage unserer Case Studies sind Kooperation mit externen Partnern, wie beispielsweise der Materna GmbH, SOS-Kinderdörfern oder der Telekom AG.

Inhalte und Fragestellungen

Im Rahmen der Case-Study wird dann beispielhaft eine Fragestellung aufgezeigt, welches neben dem Kooperationspartner auch für weitere Zielgruppen von Interesse sein könnte. In dieser Case-Study werden in der Regel folgende Aspekte behandelt:

  • Was ist die Fragestellung?
  • Welche Hogrefe Produkte wurden zur Lösung gewählt?
  • Welche Rückschlüsse konnten daraus für die Zukunft gezogen werden?

Praktische Beispiele, wie Unternehmen unsere Produkte einsetzen

Erfolgreiche Auswahl von IT-Nachwuchskräften bei der FDM Group

Die FDM Group ist ein internationaler IT-Dienstleister, der Hochschulabsolventen im Rahmen eines IT-Traineeprogramms gezielt auf eine Tätigkeit als IT-Consultant vorbereitet. Zur Auswahl der IT-Nachwuchskräfte durchlaufen pro Jahr fast 500 Bewerber ein internes Assessment Center. Hogrefe Consulting hat die FDM Group dabei unterstützt, diesen Auswahlprozess zu optimieren: beginnend bei der Ableitung von relevanten Erfolgsfaktoren bis hin zur konkreten Erarbeitung des Auswahlprozesses, der Implementierung von standardisierten Testverfahren und des Trainings der Assessoren.

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Einsatz des BIP™-6F und des BIP™ zur Auswahl von Führungskräften bei der Materna GmbH

Bei der internen und externen Auswahl von Führungskräften hat sich bei der Materna GmbH der kombinierte Einsatz von BIP™-6F und BIP™ seit 2012 bewährt. Überfachliche Merkmale von Bewerbern können so systematisch aus unterschiedlichen Perspektiven erfasst und mit spezifischen Positionsanforderungen verglichen werden. Dieses Vorgehen liefert wertvolle Informationen für den Auswahlprozess der Führungskräfte. Darüber hinaus ergeben sich konkrete Ansatzpunkte für eine spätere Weiterentwicklung der Kandidat*innen.

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Der T-BIP - Matching des Kompetenzmodells der Deutschen Telekom AG mit dem BIP

Die Deutsche Telekom AG (DTAG) verwendet zum Abbilden Ihres Kompetenzmodells in verschiedenen Personalauswahl- und Personalentwicklungsprozessen das Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP). 2011 wurden die Telekom-Kompetenzen mit dem BIP gematched und als Online-Lösung umgesetzt. Gleichzeitig wurde der BIP um 8 zusätzliche Telekom-Skalen erweitert. Seitdem wird der Telekom-BIP (T-BIP) zunehmend konzernweit in Assessment- und Development-Centern in verschiedenen Sprachen eingesetzt.

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Erfolgreiche Auswahl von Busfahrern bei Nottingham City Transport mit d2 und NEO-PI-R

Die Nottingham City Transport Ltd. setzt seit mehreren Jahren erfolgreich verschiedene psychologische Testverfahren ein. Durch die erfolgreiche Implementierung der Verfahren d2 und NEO-PI-R in den Rekrutierungsprozess von Busfahrern konnten jährlich über 180.000,00 € eingespart werden. Zudem konnte die Zahl der in Ausbildung befindlichen Busfahrer, die ihre Ausbildung abbrechen oder nach Abschluss der Prüfung nicht als Fahrer arbeiten, deutlich gesenkt werden. Zusätzliche Effekte sind die Erhöhung der Kundenorientierung sowie die Reduktion der tätlichen Übergriffe auf Busfahrer.

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Einsatz des SON-R 6-40 bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen zur Erfassung von kognitiven Potentialen im SOS-Kinderdorf in Dießen

Der SOS-Kinderdorf e.V. ist ein Sozialwerk, das sich für benachteiligte Kinder, Jugendliche und Erwachsene im In- und Ausland engagiert. Seit Gründung des ersten Kinderdorfs in Imst/Tirol 1949 hat sich der SOS-Kinderdorf e.V. in Deutschland zu einem anerkannten Träger mit einem differenzierten Angebot der Kinder- und Jugend-, Behinderten und Familienhilfe entwickelt. Das Jugendamt Landsberg/Lech übertrug dem SOS-Kinderdorf e.V. Dießen am Ammersee die Verantwortung für die Betreuung von ca. 120 unbegleitet minderjährigen Flüchtlingen, die aktuell (Stand 08/2016) im Landkreis in mehreren Wohngruppen untergebracht sind.

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Einsatz der WLLP-R zur Erhebung der Leseleistung sowie der Lernfortschritte bei Flüchtlingskindern, Kindern mit Migrationshintergrund und Kindern aus sozial schwachen Familien

Seit Juni 2015 setzt sich die German Angel Initiative für die Alphabetisierung und Förderung von Flüchtlingskindern, Kindern mit Migrationshintergrund und Kindern aus sozial schwachen Familien in Bonner Grundschulen ein. Ihre Mission: Durch Bildung soll die Integration der Kinder gefördert werden.

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