Klinische Verfahren

Hier finden Sie Themen zur Diagnostik psychischer Störungen für die Anwendung in der klinischen, medizin- und neuropsychologischen Praxis und Forschung.

Klassische Themen sind Depression, Angst, Autismus, Psychosen, Persönlichkeitsstörungen u.a.m. Der Themenbereich erstreckt sich vom Kinder- über das Jugend- bis hin zum Erwachsenenalter.

Unter einer Glücksspielsucht leidet häufig nicht nur der Betroffene selbst, sondern auch sein Umfeld, v.a. Familienmitglieder und Freunde. Wie kann man als Angehöriger oder Freund helfen und gleichzeitig auch mit der eigenen Belastung umgehen?

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Obwohl Burnout in aller Munde ist, ist das Syndrom nicht als eigenständige Diagnose anerkannt. Im medizinischen Sinne ist es keine Erkrankung. Ärzte und Psychologen können für das Beschwerdebild nur eine „Zusatzdiagnose“ vergeben. In der Praxis wird häufig eine Depression als Erstdiagnose und Burnout als Zusatzdiagnose gestellt. Doch worin unterscheiden sich Depression und Burnout?

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Gerade saß Luisa* noch mit einem Glas Wein gemütlich im Garten. Und plötzlich ist die Angst wieder ganz nah. Die Semesterprüfungen stehen bevor. Doch ist: gefühlter Stress + Aufregung = Prüfungsangst?

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Spielen am Computer ist häufig ein harmloses Hobby, bei einigen Spielern wird es jedoch zum ernsthaften Problem. Wo die Grenze zwischen beidem verläuft, ist selbst für erfahrene Diagnostiker nicht immer einfach zu beurteilen.

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