Mit Green Care Gesundheit, Wohlbefinden und Resilienz fördern
Green Care verbindet Natur und Gesundheit in einem ganzheitlichen Ansatz. Das Buch “Green Care - Lehr- und Praxishandbuch für Grün- und Gesundheitsberufe” zeigt, wie Pflanzen, Tiere und Landschaften in Angeboten wie sozialer Landwirtschaft, Gartentherapie, Waldpädagogik oder tiergestützten Interventionen eingesetzt werden, um Heilungsprozesse zu unterstützen oder Wohlbefinden und Resilienz zu fördern. Mit praxisnahen Konzepten und Best-Practice-Beispielen richtet es sich an Fachkräfte aus Pflege, Therapie und grünen Berufen, die Natur als Ressource für Gesundheit nutzen möchten. Wir haben mit den Herausgeberinnen des Buches, Dr. Dorit van Meel, Dr. Petra Hagen Hodgson und Prof.in Dipl.-Ing.in Roswitha Wolf über das Konzept und seine vielfältigen Möglichkeiten gesprochen.
Was versteht man unter “Green Care”, welche Bereiche umfasst der Begriff?
Dorit van Meel:
Unter dem Green-Care-Konzept werden in Österreich – und zunehmend auch in der Schweiz sowie teilweise in Deutschland – naturgestützte Interventionen verstanden, die gezielt Tiere, Pflanzen und natürliche Landschaften einsetzen. Ziel ist es, durch Naturerfahrungen und beziehungsfördernde Aktivitäten die körperliche, psychische und soziale Gesundheit von Menschen zu stärken, deren Wohlbefinden und Lebensqualität zu erhalten, Wissen zu vermitteln und persönliche Entwicklungsprozesse zu unterstützen.
Green-Care-Angebote können sehr unterschiedlich gestaltet sein: Sie finden drinnen oder draußen statt, etwa in Gärten, Wäldern, Wiesen, auf landwirtschaftlichen Betrieben, aber auch in pädagogischen, medizinischen oder sogar forensischen Einrichtungen. Die Dauer reicht von einmaligen Einheiten von einer Stunde bis zu langfristigen Maßnahmen über Wochen oder Monate. Ebenso vielfältig sind die Zielgruppen, Methoden und Inhalte, die pädagogische, körperliche, psychische und soziale Lebensbereiche ansprechen.
Der Begriff ist noch relativ jung, aber die Ideen dahinter existieren schon lange. Das Buch beginnt mit einer historischen Perspektive, welche Einsichten aus der Geschichte sind heute noch besonders relevant?
Petra Hagen Hodgson:
Die Vorstellung, dass die Natur, der Aufenthalt in der Natur und die Betätigung im Garten oder mit Tieren Heilungsprozesse bei uns Menschen unterstützen und fördern können, wurzelt tief in der Menschheitsgeschichte und findet sich in den meisten Kulturen. Bereits von den Ägyptern der Antike wissen wir, dass sie konkrete medizinische Behandlungen in Gärten durchführten, weil sie die beruhigende Wirkung eines Aufenthalts in der Natur kannten. Der römische Arzt Galen von Pergamon, setzte Gartenarbeit und Betätigung in der Landwirtschaft bei psychischen Störungen ein. Über den bekannten Klosterplan von St. Gallen und etwa die schriftliche Überlieferung des Abts von Clairvaux wissen wir, dass klösterliche Krankenzimmer bewusst so angelegt waren, dass sie einen Blick in den Garten und auf blühende Bäume freigeben, damit ihr Anblick den Bettlägerigen Trost spende, während sich die im Garten Anwesenden der guten Düfte und frischen Luft erfreuen könnten. Später übernahmen solche Funktionen die in eine Parklandschaft eingebetteten, sogenannten Pavillon-Krankenhäuser.
Gerade auch psychisch kranken Menschen wurde seit Ende des 18. Jahrhunderts bis ins 20. Jahrhundert hinein eine mitmenschliche Behandlung zuteil, bei der ein Aufenthalt im Garten oder Park, das Gärtnern und die Pflege von Tieren als Teil der Behandlung einbezogen wurde. Auch der Lebensreform-Gedanke beruht auf dem Gedanken der positiven Wirkung von Naturerfahrung auf uns Menschen. Ebenso das Gartenstadtkonzept. Seit dem 20. Jahrhundert herrscht aber vor allem ein moderner, auf Technik, Messbarkeit und die Verabreichung von Pharmaka fokussierte Zugang in der Medizin und Psychotherapie vor, weshalb erst in jüngster Zeit wieder auf jahrhundertealte Erfahrungen mit naturgestützten Interventionen, wie wir sie heute nennen, zurückgegriffen wird. Den Heilungsprozess fördernden Blick aus dem Fenster etwa konnte Roger Ulrich inzwischen auch empirisch belegen.
Im Buch wird deutlich: Die positive Wirkung von Natur auf Menschen ist tief anthropologisch verankert. Was sagt die Bindungsforschung darüber, warum Natur uns psychisch stabilisiert?
Petra Hagen Hodgson:
Unser Naturbezug ist vermittelt, wir Menschen kommen nicht mit einem a priori gegebenen, individuellen Naturverhältnis auf die Welt, auch wenn wir, wie einige Theorien besagen, eine genetisch verankerte Grunddisposition zu einem positiven Interesse an der belebten Natur haben. Das Kind entwickelt seinen Weltbezug und damit auch seine persönliche Einstellung zu und seinen Umgang mit der Natur und ihren Erscheinungen aufgrund seiner Hinführung durch die Eltern oder durch entsprechende Bezugspersonen. Dieser sozial vermittelte Prozess baut auf der anthropologischen Voraussetzung auf, dass wir Menschen «ultrakooperative» Lebewesen sind, wie es Michael Tomasello nennt. Die Bindungsforschung hat aufgezeigt, dass wir Menschen unseren individuellen Weltbezug über das Vertrauen in andere Menschen erlangen. Die Vorerfahrungen, die ein Kind mit seinen Bindungspersonen macht, bestimmen wesentlich dessen Naturbezug. Die im Buch vorgestellten Green Care-Projekte handeln alle von therapeutischen, sozialintegrativen, sozial- und umweltpädagogischen Bemühungen um Menschen, die in ihrer Lebensführung in verschiedenerlei Aspekten beeinträchtigt sind. Ihr Erfolg gründet auf den beschriebenen anthropologischen Voraussetzungen und knüpft an den gemachten Vorerfahrungen an. Sie können dann (auch bei psychisch kranken Menschen) wirksam werden, wenn das notwendige soziale Umfeld gegeben ist und insofern positive, sozial vermittelte Vorerfahrungen mit Naturbezug bestehen. Thomas Fuchs sprach nicht umsonst von “Psychiatrie als Beziehungsmedizin”.
Wie kann man die Wirkfaktoren von Green Care Angeboten beschreiben, welche Mechanismen kommen zum Tragen?
Petra Hagen Hodgson:
Diese Frage ist zum Teil bereits mit der vorherigen Frage beantwortet. Im Wesentlichen handelt es sich bei allen wirksamen Green Care Angeboten um Erlebnismöglichkeiten, die für die betreffenden Menschen eine positive emotionale Erfahrung beinhalten – sei es eine Interaktion mit Tieren, mit der Pflanzenwelt, mit natürlichen Materialien oder mit vielfältigen Landschaften, trotz aller persönlicher, psychischer und sozialer Einschränkungen. Green Care Angebote fördern Selbstwirksamkeit, positive Erfahrungen in Gemeinschaft, Stärkung motorischer Fähigkeiten, beruhigende, Stress reduzierende Wirkungen. Diese positiven, das Wohlbefinden stärkenden Effekte werden von den teilnehmenden Menschen idealerweise in ihrem Alltag integriert.
Roswitha Wolf:
Ergänzend zu Petras Ausführungen zeigt sich in unseren Projekten – von der „Pflanzerei“ über Gemeinschaftsgärten bis zu Waldtagen und Bauernhoftieren –, ein sehr konkretes Bild: Green Care stärkt spürbar soziale Kontakte, Zugehörigkeit und Kooperation, schafft Erfolgserlebnisse und ein Gefühl von Selbstwirksamkeit. Viele Teilnehmende berichten über besseren Schlaf, weniger Stress, mehr Antrieb und eine klarere Tagesstruktur. Gleichzeitig werden Sprache, Motorik und Konzentration im Tun gefördert – etwa beim gemeinsamen Gärtnern, Ausmisten oder beim Umgang mit Tieren. Diese alltagsnahen Veränderungen zeigen, dass Green Care nicht nur „gut tut“, sondern ganz praktisch zur Stabilisierung von Gesundheit und Lebensführung beiträgt.
In Ihrem Buch begegnen wir sehr unterschiedlichen Praxisbeispielen – könnten Sie einige Bereiche als Beispiele nennen?
Dorit van Meel:
Mit unseren Praxisbeispielen wollen wir bewusst auf die Bandbreite und Individualität von Green Care Angeboten aufmerksam machen. Wir haben jeweils zwei Beispiele aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gewählt, unterschiedliche Settings (z.B. landwirtschaftliche Betriebe, medizinische und schulische Einrichtungen, den Wald oder einen Garten) und Zielgruppen (von Kindern, über Erwachsene mit verschiedenen Herausforderungen, bis hin zu älteren Personen). Natürlich werden dabei auch unterschiedliche Formen von Green Care Angeboten vorgestellt, etwa mit Tieren, draussen lernen und lehren, Waldtherapie, etc.
In einem Kapitel geht es um “Heilsames Grün im Klinikalltag”. Wie kann Gartentherapie Patient*innen in Krisensituationen unterstützen, und was macht den Garten dort zu einem “Beziehungsstifter”?
Dorit van Meel:
Dieses Kapitel unterstreicht die positiven Wirkungsmöglichkeiten von Gartentherapie im psychiatrischen Setting. Gemeinsame Gartenarbeit kann viele körperliche und psychische Herausforderungen positiv beeinflussen, unter anderem durch seine Sinngebung, die Möglichkeit, körperlich an der frischen Luft aktiv zu sein und für zumindest eine gewisse Zeit als Mensch mit Kompetenzen und Fähigkeiten wahrgenommen zu werden, und nicht als Patientin oder Patient.
Petra Hagen Hodgson:
Über Gärten und Gartenarbeit kommen wir Menschen, egal aus welcher Kultur wir kommen, relativ leicht ins Gespräch - dies insbesondere, wenn Gartenarbeit gemeinsam getan wird. Dabei können positive emotionale Erfahrungen gemacht werden, die psychisch stärkend wirken können. Solche positiven emotionalen Erfahrungen nehmen die Patientinnen und Patienten in ihren Alltag mit.
Wälder sind bedroht, der Wald steckt in der Krise. Gleichzeitig ist vielen Menschen die Bedeutung des Waldes auch für die eigene Gesundheit bewusst geworden. Welche besondere Heilwirkung geht von Bäumen und Wäldern aus?
Dorit van Meel:
Der Wald ist mit seinen ganz eigenen Geräuschen, Gerüchen und Bildern ein ganz besonderer Ort. Gleichzeitig kann man dort auf vielfältige Weise aktiv sein: vom ruhigen Sitzen und Entspannen, über einen Spaziergang bis zu Sport sind auch kreative Aktivitäten möglich, allein oder in der Gruppe. Jeder Wald bietet seine eigenen Reize und Geheimnisse, und auch Tages- und Jahreszeiten haben einen ständigen Einfluss auf sein Erscheinungsbild.
Im Buch werden auch viele tiergestützte Interventionen beschrieben - vom Huhn bis zum Alpaka. Was können Tiere leisten, was Menschen allein oft nicht schaffen? Und wo sind die Grenzen solcher Angebote?
Dorit van Meel:
Tiere berühren und interagieren mit Menschen anders, als wir es untereinander tun. Deshalb werden sie oft als «soziale Unterstützung» bezeichnet, was so viel bedeutet, wie dass sie viele Menschen auf ganz besondere Weise “abholen” können. Je nach Situation und Tier können damit sowohl aktivierende als auch beruhigende Beziehungen geschaffen werden. Grenzen beginnen natürlich immer dort, wo für einen der Akteure unangenehme, hemmende oder gar gefährliche Situationen erreicht werden könnten – sei das im körperlichen Bereich oder auf der psychischen bzw. sozialen Ebene. Gerade bei der Arbeit mit Tieren müssen besonders hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards für alle Beteiligten gelten.
Was kann Green Care im Bereich der Prävention bewirken, wie kann es genutzt werden, um Krankheiten vorzubeugen?
Dorit van Meel:
Dass Aufenthalt in der Natur, vielfältige Beziehungen zu anderen Lebewesen, sinnvolle Tätigkeiten und eine ausgewogene Ernährung wichtige Bestandteile eines erfüllten, gesunden Lebens sind, ist nichts Neues. Dennoch stehen viele Menschen in ihrem Alltag vor gewissen Herausforderungen, diese Bausteine in ihren Alltag zu integrieren. Green Care Angebote können auch hier eine Unterstützung sein.
Petra Hagen Hodgson:
Eines unserer Beispiele im Buch beschreibt einen partizipativen Prozess im Wohnaussenraum, bei dem mit der Bewohnerschaft u.a. ein gemeinsamer Garten angelegt wird. Gerade für die heranwachsenden Kinder, die sonst wenig Naturbezug haben, wirkt das Green Care Projekt vor allem präventiv.
Wer ein eigenes Green-Care-Projekt starten möchte, findet in Ihrem Buch viele Hinweise. Welche ersten Schritte empfehlen Sie – und welche häufigen Stolpersteine sollten Interessierte unbedingt kennen?
Dorit van Meel:
Auf Anhieb fallen mir da ein gutes Netzwerk, der Austausch mit Gleichgesinnten, Aus- und Weiterbildungsangebote nutzen und fundierte Beratungen von Expert*innen ein. Häufige Stolpersteine sind, überschnell zu beginnen, ohne ein zur individuellen Situation passendes Konzept.
Roswitha Wolf:
Aus meinen Projekterfahrungen hat sich gezeigt, dass erste Schritte oft in kleinen, erprobenden Angeboten liegen – etwa in regelmäßigen Gartentreffen, einer festen Gruppe oder einem zeitlich begrenzten Pilotprojekt, das sorgfältig ausgewertet wird. Typische Stolpersteine sind eine zu optimistische Einschätzung der verfügbaren Ressourcen, eine fehlende Verankerung im Alltag der Teilnehmenden oder unklare Zuständigkeiten, wenn mehrere Stellen beteiligt sind. Hilfreich ist es, von Anfang an für Verlässlichkeit, Kontinuität und eine tragfähige Organisationsstruktur zu sorgen – damit Green Care nicht als einmalige Aktion verpufft, sondern nachhaltig wirken kann.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft von Green Care?
Dorit van Meel:
Eigentlich würde ich mir wünschen, dass Green Care Angebote in westlichen Gesellschaften gar nicht mehr nötig sind, weil alle Menschen die Möglichkeit haben, die positiven Wirkungen, die damit in Verbindung stehen, in ihren Alltag integrieren zu können. Solange dies nicht erreicht ist, wünsche ich mir einen möglichst bunten Blumenstrauss individueller Green Care Angebote, sodass möglichst viele Menschen davon profitieren können.
Petra Hagen Hodgson:
Damit das stattfinden kann, ist zu wünschen, dass Green Care als therapeutische Ergänzung für Heilungsprozesse heute allgemein mehr Bedeutung erlangt, dass Jahrhunderte alte Erfahrungen mehr Gewicht erhalten und anerkannt wird, dass nicht alles im Leben präzis messbar ist.
Roswitha Wolf:
Ich wünsche mir, dass sich Green Care in Ausbildung und Praxis weiter gut etabliert und kontinuierlich weiterentwickelt – so wie wir es an der Hochschule mit unseren vielfältigen Aktivitäten bereits sehen. Wichtig ist mir, dass die Qualität dieser Angebote gesichert und laufend reflektiert wird und dass es stabile Strukturen und Finanzierungsmöglichkeiten gibt. Nur so kann Green Care in Institutionen wirklich ankommen und langfristig wirksam sein.
Herzlichen Dank für das Gespräch!
Dr. biol. Dorit van Meel
Dr. biol. Dorit van Meel, arbeitet an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Wädenswil (Schweiz) und der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien (Österreich). Seit etwa 20 Jahren forscht, unterrichtet, betreut und schreibt sie zu verschiedenen Fachgebieten von Green Care. Sie ist Chefredakteurin der Zeitschrift GREEN CARE.
Dr. phil. Petra Hagen Hodgson
Dr. phil. Petra Hagen Hodgson, Kunsthistorikerin, Germanistin, BSLA, Dozentin für Stadtentwicklung und Gartengeschichte, lehrte Architektur- und Städtebaugeschichte an der University of Hong Kong, war jahrelange Auslandskorrespondentin der Zeitschrift werk, bauen + wohnen und arbeitete in einem Architekturbüro in Frankfurt am Main. Die letzten 20 Jahre leitete sie bis zu ihrer Pensionierung zuerst das Zentrum Urbane Grünräume und den Masterstudiengang Natural Ressource Sciences, später auch die Forschungsgruppe Grün und Gesundheit am Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen (IUNR) an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Heute ist sie selbstständig tätig und lebt in Zürich.
Prof. DI in, BEd Roswitha Wolf
Prof. DI in, BEd, Roswitha Wolf, Vizedirektorin an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, Wien. Roswitha Wolf ist seit 2007 an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik tätig, mit Schwerpunkten in Lehre und Forschung im Bereich Natur- und Gartenpädagogik und Green Care. Bis 2020 leitete sie die Gartentherapiewerkstatt und förderte dabei regionale Projekte zusammen mit der Klinik Hietzing. Seit 2022 ist sie Vizerektorin für Lehre und Hochschulentwicklung.
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