Advanced Practice Nursing: Wie APN Pflege stärkt und Versorgung verbessert
Pflegenotstand, demografischer Wandel und komplexere Versorgungsbedarfe stellen das Gesundheitswesen vor große Herausforderungen. APN setzt genau dort an, wo pflegerische Expertise vertieft, erweitert und strukturell besser genutzt werden muss. Das Advanced Practice Nursing-Buch bietet eine praxisnahe Einführung in APN-Rollen, Modelle und Frameworks und zeigt anhand von Beispielen aus Gerontologie, Onkologie, Pädiatrie, Palliative Care sowie Gemeinde- und Schulgesundheit, wie erweiterte Pflegepraxis konkret aussehen kann. Im Interview mit Herausgeberin Priv. Doz.in Dr.in, MSc., BSc. Manela Glarcher geht es darum, warum APN nicht nur Versorgungslücken schließen kann, sondern auch für die Weiterentwicklung und Attraktivität der Pflegeprofession entscheidend ist.
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Wie kann Advanced Practice Nursing helfen, den Pflegenotstand und die wachsenden Versorgungslücken im Gesundheitswesen zu bewältigen?
Advanced Practice Nursing (APN) stärkt die pflegerische Versorgung, indem vorhandene Kompetenzen gezielt genutzt, Versorgungsprozesse weiterentwickelt und Versorgungslücken nachhaltig reduziert werden. APN stellt jedoch keine alleinige Lösung für den Pflegenotstand dar. Vielmehr handelt es sich um ein Versorgungskonzept, das nicht auf eine Verdichtung der Arbeitsbelastung abzielt, sondern darauf, pflegerische Expertise gezielt einzusetzen, klinische Karrierewege zu fördern und Versorgungsprozesse effizient sowie qualitätsorientiert zu gestalten
Advanced Practice Nurses (APNs) können insbesondere dort Versorgungslücken schließen, wo Menschen eine kontinuierliche, koordinierte und klinisch hochkompetente Betreuung benötigen – beispielsweise bei chronischen Erkrankungen, Multimorbidität, komplexen Therapien, häufigen Übergängen zwischen Krankenhaus und häuslicher oder stationärer Langzeitversorgung sowie in Regionen mit eingeschränktem Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen.
Durch die Erweiterung der Aufgaben kann APN auch zur Attraktivität des Pflegeberufs beitragen. Hochqualifizierte Pflegefachpersonen erhalten eine klinische Karriereperspektive, ohne die unmittelbare Patient*innenversorgung verlassen und ausschließlich in Management oder Lehre wechseln zu müssen. Das ist ein wichtiger Aspekt der Personalbindung.
Warum entwickelt sich APN im deutschsprachigen Raum bislang vergleichsweise langsam? Welche internationalen Erfahrungen sollten wir übernehmen – und welche Fehler vermeiden?
Die Entwicklung von Advanced Practice Nursing verläuft im deutschsprachigen Raum vergleichsweise langsam, weil APN weit mehr ist als die Einführung einer neuen Funktion. Mit APN entstehen erweiterte pflegerische Rollen, die neue Kompetenzprofile, Verantwortungsbereiche und Formen der interprofessionellen Zusammenarbeit erfordern. Gleichzeitig fehlen vielerorts noch einheitliche Rollenbezeichnungen, klar definierte Kompetenzprofile, gesetzliche und regulatorische Rahmenbedingungen sowie ein gemeinsames Verständnis darüber, welchen Scope of Practice APNs haben und welchen Beitrag sie zur Gesundheitsversorgung leisten.
Hinzu kommt, dass APN-Rollen teilweise implementiert werden, bevor der konkrete Versorgungsbedarf analysiert, das erforderliche Kompetenzprofil definiert, geeignete organisatorische Rahmenbedingungen geschaffen und Evaluationskriterien festgelegt wurden. Dadurch entstehen Rollen, die häufig stark vom Engagement einzelner Personen abhängen. Verlässt diese Person die entsprechende Gesundheitseinrichtung, verschwindet oftmals auch die Rolle. Eine nachhaltige Rollenimplementierung erfordert hingegen eine strukturelle und organisationale Verankerung sowie eine langfristige strategische Ausrichtung.
Von international etablierten APN-Modellen sollten wir insbesondere klare und möglichst geschützte Rollenbezeichnungen, eine Qualifikation zumindest auf Masterniveau, definierte klinische Kompetenzprofile, verbindliche gesetzliche und regulatorische Rahmenbedingungen sowie eine systematische Evaluation der Wirksamkeit übernehmen.
International bewährte Frameworks wie beispielsweise das PEPPA- oder PEPPA PLUS Framework beginnen nicht mit der Frage, welche Aufgaben einer APN übertragen werden können, sondern analysieren zunächst den konkreten Versorgungsbedarf der Patientinnen. Darauf aufbauend werden APN-Rollen evidenzbasiert entwickelt, implementiert und kontinuierlich evaluiert. Dazu zählt auch die systematische Erfassung ihrer Wirksamkeit anhand von definierten Outcomes. Nur wenn der Nutzen einer APN-Rolle nachvollziehbar belegt wird, kann ihre langfristige Finanzierung und nachhaltige Etablierung gelingen.
Vermeiden sollten wir hingegen, internationale Rollenmodelle unreflektiert zu übernehmen. Gesundheitssysteme, Berufsrechte und Versorgungsstrukturen unterscheiden sich erheblich. Ein Nurse-Practitioner-Modell aus Kanada, Australien oder den USA lässt sich daher nicht eins zu eins auf Deutschland, Österreich oder die Schweiz übertragen.
Ebenso wäre es ein Fehler, APN ausschließlich als Ersatz für ärztliche Leistungen oder als Instrument zur Delegation und Substitution zu verstehen. Die besondere Stärke von APN liegt in der erweiterten pflegerischen Perspektive, die klinische Expertise, evidenzbasierte Entscheidungsfindung, Koordination, Beratung, Leadership sowie interprofessionelle Zusammenarbeit miteinander verbindet. Diese pflegerische Identität sollte bei jeder Rollenentwicklung erhalten bleiben.
APN sollte deshalb nicht als Erweiterung einer einzelnen Berufsrolle verstanden werden, sondern als Weiterentwicklung des gesamten Versorgungssystems.
Was unterscheidet Advanced Practice Nurses von spezialisierten oder erfahrenen Pflegefachpersonen?
Erfahrene oder spezialisierte Pflegefachpersonen verfügen häufig über eine ausgezeichnete klinische Expertise und sind unverzichtbar für eine qualitativ hochwertige Versorgung. Der entscheidende Unterschied zur APN liegt daher nicht primär in der Berufserfahrung, sondern im erweiterten Kompetenzprofil und der Rolle.
Während spezialisierte Pflegefachpersonen ihr vertieftes Fachwissen überwiegend in der direkten Versorgung innerhalb ihres Fachgebiets einsetzen, verbindet die APN klinische Expertise mit einer wissenschaftlichen Qualifikation auf Masterniveau, evidenzbasierter Entscheidungsfindung und einem erweiterten klinischen Verantwortungsbereich. Die akademische Qualifikation dient dabei nicht als Selbstzweck, sondern befähigt APNs, wissenschaftliche Erkenntnisse kritisch zu bewerten, in die Praxis zu übertragen sowie komplexe Versorgungssituationen mithilfe von Clinical Reasoning und Clinical Decision-Making systematisch zu analysieren und evidenzbasierte Entscheidungen zu treffen.
Wichtig ist jedoch, dass diese Rollen nicht in Konkurrenz zueinanderstehen. Eine APN ersetzt weder erfahrene noch spezialisierte Pflegefachpersonen. Vielmehr ergänzen sich die unterschiedlichen Kompetenzprofile.
Welche APN-sensitiven Outcomes sind besonders überzeugend — also woran lässt sich messen, dass Advanced Practice Nursing die Versorgung tatsächlich verbessert?
APN-sensitive Outcomes sind jene Ergebnisse, die sich plausibel auf den spezifischen Beitrag von Advanced Practice Nurses zurückführen lassen. Dabei gibt es keinen universellen APN-Indikator. Welche Outcomes relevant sind, hängt immer vom Versorgungsbedarf, der Zielgruppe, dem Setting sowie dem Kompetenzprofil und dem Auftrag der jeweiligen APN-Rolle ab. Entscheidend ist daher, Outcomes nicht allgemein, sondern rollen- und bedarfsspezifisch zu definieren.
Bei einer APN in der Kardiologie können beispielsweise ungeplante Wiederaufnahmen, Symptomkontrolle, Therapieadhärenz, Selbstmanagement, Lebensqualität oder die Zeit bis zur notwendigen Therapieanpassung im Vordergrund stehen. In der Onkologie sind unter anderem das Management therapiebedingter Nebenwirkungen, die psychosoziale Unterstützung, die Versorgungskoordination oder ungeplante Notfallkontakte relevante Outcomes. In der Geriatrie stehen häufig Stürze, Delir, funktioneller Status, Medikationssicherheit sowie vermeidbare Krankenhaus- oder Pflegeheimeinweisungen im Fokus.
Aus meiner Sicht sollte die Wirkung von APN jedoch immer mehrdimensional bewertet werden. Im Buch unterscheide ich deshalb drei zentrale Outcome-Dimensionen: patient*innenbezogene, professionsbezogene sowie organisations- und systembezogene Outcomes.
Patient*innenbezogene Outcomes umfassen beispielsweise Lebensqualität, Symptomlast, Funktionsfähigkeit, Selbstmanagement, Gesundheitskompetenz, Patient*innensicherheit sowie die Zufriedenheit von Patient*innen und Angehörigen mit der Versorgung.
Professionsbezogene Outcomes beschreiben den Einfluss von APN auf die Pflegepraxis selbst. Dazu gehören die Implementierung evidenzbasierter Pflege, die Weiterentwicklung klinischer Standards, die fachliche Beratung von Kolleg*innen, die Förderung von Clinical Reasoning und Clinical Decision-Making im Team, die Kompetenzentwicklung von Mitarbeitenden sowie die Stärkung der interprofessionellen Zusammenarbeit.
Organisations- und systembezogene Outcomes betreffen schließlich die Qualität und Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems. Dazu zählen beispielsweise eine bessere Versorgungskoordination und Versorgungskontinuität, kürzere Wartezeiten, eine geringere Aufenthaltsdauer, weniger ungeplante Wiederaufnahmen oder Notfallkontakte, eine effizientere Ressourcennutzung sowie gesundheitsökonomische Effekte. Gerade bei den Kosten zeigt die internationale Evidenz jedoch, dass diese stark von der konkreten Rollengestaltung und den jeweiligen Finanzierungs- und Vergütungssystemen abhängen.
Entscheidend ist deshalb, die Outcome-Evaluation bereits bei der Entwicklung einer APN-Rolle mitzudenken. Nur wenn von Beginn an klar definiert ist, welches Versorgungsproblem adressiert werden soll, welche Zielgruppe im Fokus steht und welche Outcomes realistisch beeinflusst werden können, lässt sich der Beitrag von APN valide nachweisen. Genau deshalb sind APN-sensitive Outcomes nicht nur Instrumente der Evaluation, sondern zugleich die Grundlage für die Weiterentwicklung, Legitimation und nachhaltige Etablierung von APN-Rollen.
Das Buch zeigt APN in sehr unterschiedlichen Settings — von Kardiologie, Geriatrie und Onkologie bis zu Palliative Care, Community Nursing und School Nursing. Wo ist der Nutzen für Patient*innen besonders unmittelbar sichtbar?
Der Nutzen ist besonders dort unmittelbar sichtbar, wo Versorgung komplex, fragmentiert oder für Betroffene schwer zugänglich ist. Das wurde auch in einer Studie zur Patient*innensicherheit mit APNs in Australien deutlich. In dieser Studie beschrieben APNs, dass sie aufgrund ihrer erweiterten klinischen Expertise Zusammenhänge erkennen, die einzelnen Berufsgruppen häufig verborgen bleiben. Sie bezeichneten sich selbst als "change agents", die Risiken nicht nur erkennen, sondern Prozesse verändern und dadurch Patient*innensicherheit nachhaltig verbessern («we can see the big picture»). Besonders deutlich wurde dieser Mehrwert bei komplexen Übergängen zwischen Versorgungsbereichen, bei chronisch kranken Menschen sowie in Situationen mit hoher interprofessioneller Abstimmung
In der Kardiologie zeigt er sich zum Beispiel, wenn eine Verschlechterung früh erkannt, die Therapie rechtzeitig angepasst oder eine vermeidbare Wiederaufnahme verhindert wird. In der Onkologie erleben Patient*innen den Nutzen, wenn Nebenwirkungen rasch eingeschätzt und behandelt werden und sie während einer belastenden Therapie eine verlässliche Ansprechperson haben.
In der Geriatrie liegt der unmittelbare Nutzen häufig in einer ganzheitlichen Betrachtung. Bei älteren, multimorbiden Menschen reicht es nicht, einzelne Diagnosen isoliert zu behandeln. Funktionalität, Kognition, Ernährung, Mobilität, Medikation, soziale Situation und die Belastung der Angehörigen müssen zusammengedacht werden.
In der Palliative Care ist die Wirkung besonders deutlich, wenn Symptome besser kontrolliert, Therapieziele geklärt und Patient*innen sowie Angehörige in schwierigen Entscheidungssituationen begleitet werden.
Gemeindenahe APN-Rollen wie Community Nursing zeigen ihren Nutzen vor allem durch einen niedrigschwelligen Zugang. Sie erreichen Menschen, bevor Probleme eskalieren, koordinieren Unterstützungsangebote und stärken Prävention sowie Selbstmanagement. School Nurses wiederum können gesundheitliche Probleme früh erkennen, Kinder mit chronischen Erkrankungen begleiten und eine wichtige Verbindung zwischen Familie, Schule und Gesundheitssystem herstellen.
Das Buch stellt diese unterschiedlichen Settings bewusst nebeneinander. Es soll deutlich werden, dass APN kein ausschließlich klinisches Krankenhauskonzept ist. Der größte sichtbare Nutzen entsteht somit nicht zwingend in einem bestimmten Fachgebiet, sondern dort, wo die Rolle konsequent am Bedarf der betroffenen, pflegebedürftigen Personen entwickelt wurde und genügend Handlungsspielraum besitzt.
Welche Voraussetzungen müssen Einrichtungen schaffen, damit APN erfolgreich implementiert werden kann?
Die wichtigste Voraussetzung ist ein klar definierter Versorgungsbedarf. Einrichtungen sollten nicht zuerst eine APN-Rolle schaffen und anschließend nach passenden Aufgaben suchen. Ausgangspunkt muss vielmehr die Frage sein, welches Versorgungsproblem gelöst werden soll, welche Patient*innengruppe im Mittelpunkt steht und welchen Mehrwert eine APN für die Versorgung leisten kann. Erst daraus leiten sich Kompetenzprofil, Scope of Practice und konkrete Ziele der Rolle ab.
Ebenso entscheidend sind geeignete organisationale Rahmenbedingungen. Dazu gehören die Unterstützung durch die pflegerische und strategische Leitung, eine gelebte interprofessionelle Zusammenarbeit sowie ausreichende personelle, zeitliche und finanzielle Ressourcen.
Ein häufig unterschätzter Erfolgsfaktor ist die frühzeitige Einbindung aller beteiligten Berufsgruppen. Neue Rollen werfen verständlicherweise Fragen nach Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsbefugnissen auf. Werden diese Fragen nicht frühzeitig und transparent geklärt, entstehen Rollenkonflikte und Widerstände. APN-Rollen lassen sich deshalb nicht verordnen – sie müssen gemeinsam mit den beteiligten Akteur*innen entwickelt, abgestimmt und kontinuierlich weiterentwickelt werden.
Letztlich ist die Einführung von Advanced Practice Nursing kein Personalprojekt, sondern ein Organisationsentwicklungsprozess. Diese Erkenntnisse werden auch durch unsere aktuelle internationale Studie zur Nachhaltigkeit von APN-Rollen bestätigt. Sie zeigt, dass langfristig erfolgreiche APN-Rollen auf einer strategischen Verankerung innerhalb der Organisation beruhen. Entscheidend sind unterstützende Führungskräfte, klare Rollendefinitionen, professionelle Netzwerke, Mentoring, kontinuierliche Kompetenzentwicklung, nachhaltige Finanzierungsmodelle sowie eine systematische Evaluation der Rolle. Nachhaltigkeit entsteht nicht durch einzelne engagierte APNs, sondern durch Organisationen, die Advanced Practice Nursing als integralen Bestandteil ihrer Versorgungsstrategie verstehen und langfristig weiterentwickeln.
Welche politischen Entscheidungen braucht es, damit APN im deutschsprachigen Raum flächendeckend und nachhaltig wirksam wird?
Damit Advanced Practice Nursing (APN) flächendeckend wirksam werden kann, braucht es vor allem verlässliche gesundheitspolitische und regulatorische Rahmenbedingungen. APN darf nicht von einzelnen Modellprojekten abhängen, sondern muss als fester Bestandteil der Gesundheitsversorgung anerkannt und gesetzlich verankert werden.
Es bedarf einer nationalen Strategie zur Entwicklung von Advanced Practice Nursing. Dazu gehören der systematische Ausbau klinischer Karrierewege, die Erfassung von APN-Rollen sowie eine kontinuierliche Evaluation ihres Beitrags zur Versorgungsqualität, Patient*innensicherheit und Effizienz des Gesundheitssystems. Nur auf dieser Grundlage können gesundheitspolitische Entscheidungen evidenzbasiert weiterentwickelt werden.
Letztlich braucht es einen Perspektivwechsel: APN sollte nicht primär als Antwort auf den Fachkräftemangel verstanden werden, sondern als gesundheitspolitische Investition in eine qualitativ hochwertige, sichere und evidenzbasierte Gesundheitsversorgung.
Herzlichen Dank für das Gespräch!
Priv. Doz.in, Dr.in, MSc., BSc Manela Glarcher
Dr.in, MSc., BSc. Manela Glarcher ist Privatdozentin für Pflegewissenschaft an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität am Institut für Pflegewissenschaft und -praxis, Honorary Fellow an der University of Wollongong (Australien) und externe Lehrbeauftragte an der UMIT Tirol. Sie ist Mitglied der AFG International des Deutschen Netzwerks APN/ ANP, der Global Advanced Practice Research Collaborative (GAP-RC) und der European Academy of Nursing Science (EANS). Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Advanced Practice Nursing, Patient*innensicherheit sowie Outcome- und Versorgungsforschung. Sie verfügt über langjährige klinische Erfahrung in der Intensivpflege, umfassende Expertise im Qualitätsmanagement und eine ausgewiesene nationale und internationale Publikations- und Vortragstätigkeit.