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CSAS

Computerspielabhängigkeitsskala

Ein Verfahren zur Erfassung der Internet Gaming Disorder nach DSM-5

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Paper and Pencil

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Einsatzbereich

Jugendliche von der 7. bis zur 10. Klassenstufe sowie Erwachsene im Altersbereich 16 bis 49 Jahre. Einzel- oder Gruppensetting. Der Fragebogen wird im klinischen Bereich (Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychotherapie), der Familien-, Erziehungs- und Suchtberatung, im schulpsychologischen Kontext sowie als Forschungsinstrument eingesetzt.

Inhalt

Mit der CSAS wird auffälliges Spielverhalten hinsichtlich elektronischer Bildschirmspiele (wie z. B. Onlinerollenspiele, Strategiespiele und Shooterspiele) erfasst. Der Beurteilungszeitraum erstreckt sich auf die letzten 12 Monate. Dabei werden sowohl online als auch offline durchgeführte Spiele (mit oder ohne aktive Internetverbindung) unabhängig vom benutzten Gerät berücksichtigt. Eine Abhängigkeit bezogen auf Glücksspiele wird mit der CSAS dagegen explizit nicht erfasst. Die Auswertung erfolgt durch einen Abgleich mit den Kriterien des DSM-5 für die Internet Gaming Disorder (Störung durch Spielen von Internetspielen). Zusätzlich wird ein Summenwert über alle Items bestimmt, mit dem der Schweregrad der Symptombelastung eingeschätzt werden kann. Die CSAS liegt in vier Versionen vor. Zwei Versionen dienen der Selbstbeurteilung aus Sicht von Jugendlichen (CSAS-J) bzw. Erwachsenen (CSAS-E). Zwei weitere Versionen dienen der Fremdbeurteilung aus der Sicht der Eltern oder nahestehender Erziehungspersonen (CSAS-FE) bzw. der Lebenspartner (CSAS-FP). Jede der vier Versionen besteht aus 18 Items, die anhand eines vierstufigen Antwortformats bearbeitet werden (stimmt nicht, stimmt kaum, stimmt eher, stimmt genau). Die Gütekriterien wurden hinsichtlich der Selbstbeurteilungsversionen untersucht.

Zuverlässigkeit

Die interne Konsistenz (Cronbachs Alpha) der Gesamtskala liegt in der Gesamtstichprobe Jugendlicher (N = 3189) für die Version CSAS-J bei α = .94, und in der Gesamtstichprobe Erwachsener (N = 609) für die Version CSAS-E bei α = .94.

Testgültigkeit

Es bestehen signifikante, erwartungskonforme Zusammenhänge mit verschiedenen Validierungsmaßen (z.B. Spielzeit, Selbsteinschätzung einer Computerspielabhängigkeit). Eine zufriedenstellende faktorielle Validität konnte nachgewiesen werden. Bei der Testkonstruktion wurde besondere Sorgfalt auf die inhaltsvalide Abdeckung der Kriterien der Internet Gaming Disorder nach DSM-5 gelegt.

Normen

Normwerte (Stanine-Werte und Prozentrangbänder) werden ausschließlich für die Selbstbeurteilungsversionen berichtet. Für die CSAS-J liegen geschlechts- und jahrgangsspezifische, schulformübergreifende Normen für Schüler allgemeinbildender Schulen in der 7. Klasse (n = 830), 8. Klasse (n = 831), 9. Klasse (n = 739) und 10. Klasse (n = 789) vor. Für die CSAS-E stehen geschlechts- und altersspezifische Normen für die Altersgruppen 16 bis 30 Jahre (n = 300) und 31 bis 49 Jahre (n = 309) zur Verfügung.

Bearbeitungsdauer

Sowohl die Durchführungs- als auch die Auswertungszeit beträgt pro Fragebogen etwa 5 bis 10 Minuten.

Erscheinungshinweis

In Anwendung seit 2015.

Ref-ID: 0143701