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SASKO-J

Fragebogen zu sozialer Angst und sozialen Kompetenzdefiziten – Version für Jugendliche

1. Auflage

von Carolin Fernandez Castelao, Sabine Kolbeck, Uwe Ruhl

Paper and Pencil

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Einsatzbereich

Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren. Der Fragebogen wird vorrangig im klinischen Bereich (Eingangsdiagnostik, Therapieplanung und Verlaufskontrolle) angewendet, kann aber auch in nicht klinischen Kontexten (z.B. Forschung, Screening, Prävention) eingesetzt werden.

Inhalt

SASKO-J dient der differentiellen Erfassung von sozialen Ängsten und sozialen Kompetenzdefiziten aus Sicht der Jugendlichen. Es handelt sich um eine Adaptation des SASKO (Kolbeck & Maß, 2009), welcher sich an Erwachsene richtet. Der Fragebogen beinhaltet vier Subskalen und eine Zusatzskala. Die beiden Subskalen Sprech- und Mittelpunktsangst (12 Items) sowie Angst vor Ablehnung (10 Items) dienen der Erfassung der sozialen Angst. Die beiden Subskalen Interaktionsdefizite (10 Items) und Informationsverarbeitungsdefizite (8 Items) beschreiben soziale Defizite. Die Gesamtskala des SASKO-J besteht somit aus 40 Items. Darüber hinaus gibt es eine Zusatzskala Einsamkeit mit 4 Items, die jedoch nicht in den Gesamtwert einfließt.

Zuverlässigkeit

Die interne Konsistenz (Cronbachs Alpha) der Gesamtskala lag in drei Schülerstichproben zwischen a = .92 und .94 und in zwei klinischen Stichproben zwischen a = .95 und .96. Die internen Konsistenzen der Subskalen lagen in den Schülerstichproben zwischen a = .62 und .88 und in den klinischen Stichproben zwischen a = .76 und .90. Die Retest-Reliabilität (Zeitintervall 4 Wochen) betrug für die Gesamtskala rtt = .87 und für die Subskalen rtt = .62 bis .77.

Testgültigkeit

Das Fünf-Faktoren-Modell des SASKO konnte durch eine konfirmatorische Faktorenanalyse für den SASKO-J bestätigt werden. Die Konstruktvalidität des SASKO-J wurde anhand von konvergenten und divergenten Zusammenhängen mit verschiedenen Fragebögen (SPAIK, Kurzform des YSR, DIKJ) bestätigt. Die Gesamtskala des SASKO-J weist eine Sensitivität von 81% und eine Spezifität von 83% auf. Für die Subskalen liegen die Werte je nach Entscheidungskontext zwischen 61% und 87% (Sensitivität) bzw. 62% und 88% (Spezifität).

Normen

Es stehen z-Werte, T-Werte und Prozentränge für Schüler (n = 343, 12-19 Jahre, 54 % Mädchen) und Patienten mit der Diagnose soziale Phobie (n = 31, 12-19 Jahre, 74 % Mädchen) zur Verfügung. Es liegen Cut-off-Werte für das wahrscheinliche Vorliegen einer sozialen Angststörung vor.

Bearbeitungsdauer

Die Bearbeitung des Fragebogens dauert etwa 5 bis 10 Minuten. Die Auswertung nimmt etwa 5 Minuten in Anspruch.

Erscheinungshinweis

In Anwendung seit 2017.

Copyright-Jahr

2017

Ref-ID: 0145504