Hogrefe Schultests

Hier finden Sie die Hogrefe Schultests. Die Verfahren zur Diagnostik von Teilleistungsstörungen, für Schuleingangsuntersuchungen, zur Erfassung des Sozialverhaltens, zur Leistungsmotivation oder zum Klassenklima behandeln Themen wie zum Beispiel Lernschwierigkeiten und Früherkennung von Lese-Rechtschreib- oder Rechenschwierigkeiten. Außerdem werden Themen wie Diagnostik von Dyskalkulie oder Legasthenie, Lernverhalten, Schullaufbhanempfehlungen oder Sozialverhalten in der Schule angesprochen. Zur Diagnostizierung liegen sowohl Leistungstests als auch Fragebogen zur Selbst- und Fremdbeurteilung vor.

Zielgruppe für diese Tests sind Schüler verschiedener Schularten von der Vorschule über die Grundschule bis zur Sekundarstufe II. Als Anwender kommen Lehrer, (Schul-)Psychologen, Lerntherapeuten und Erziehungsberatungsstellen in Frage.

Weitere Verfahren zu verwandten Themen finden Sie unter der Rubrik "Entwicklungstests", "Leistungstests" und "Intelligenztests".

Die Herausgeber der Reihe

Prof. Dr. Marcus Hasselhorn

geb. 1957. 1977–1983 Studium der Psychologie und Pädagogik in Göttingen und Heidelberg. 1986 Promotion. 1993 Habilitation. 1993–1997 Professor für Entwicklungspsychologie am Institut für Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie der TU Dresden. 1997–2007 Leiter der Abteilung Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie am Georg-Elias-Müller Institut für Psychologie der Universität Göttingen.

2007 Professor für Psychologie mit dem Schwerpunkt Bildung und Entwicklung am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) in Frankfurt/Main. Seit August 2012 Direktor des DIPF.

Prof. Dr. Ulrich Trautwein

geb. 1972. 1992-1999 Studium der Psychologie in Göttingen und Santa Cruz, Californien. 1999 Diplom in Psychologie. 1999-2008 Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin. 2002 Promotion. 2005 Habilitation. 2008 Ernennung zum Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin.

Seit 2008 Universitätsprofessor für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen.

Prof. Dr. Wolfgang Schneider

geb. 1950. 1969-1975 Studium der Psychologie, Theologie und Philosophie in Heidelberg und Wuppertal. 1976–1981 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. 1979 Promotion. 1981–1982 Visiting Scholar am Department of Psychology der Stanford University (USA). 1982–1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für psychologische Forschung in München. 1988 Habilitation.

Seit 1991 Inhaber des Lehrstuhls für Psychologie IV (Pädagogische und Entwicklungspsychologie) an der Universität Würzburg.

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