Hogrefe Schultests
Hogrefe Förderprogramme
Hogrefe Vorschultests

Zu den traditionellen Anliegen der Reihe "Hogrefe Schultests" (bis 2010 erschienene Verfahren firmieren unter dem Reihennamen "Deutsche Schultests") gehört es, Testverfahren zur Verfügung zu stellen, die eine objektive und zuverlässige Diagnose grundlegender schulischer Leistungen ermöglichen. Nur auf dieser Basis lassen sich z.B. die wesentlichen wissenschaftlich fundierten Ansatzpunkte für effektive Fördermaßnahmen finden.

2012 wurde dieses Konzept ausgeweitet und mit LiSe-DaZ konnte der erste "Hogrefe Vorschultest" erscheinen. Mit den "Hogrefe Förderprogrammen" (z.B. Rechenspiele mit Elfe und Mathis und PHONIT) werden nun zusätzlich evaluierte Verfahren zur Verfügung gestellt, die auf Grundlage der Testergebnisse zum Nutzen der Kinder und Schüler eingesetzt werden.

Die Herausgeber der Reihe

Prof. Dr. Marcus Hasselhorn

geb. 1957. 1977–1983 Studium der Psychologie und Pädagogik in Göttingen und Heidelberg. 1986 Promotion. 1993 Habilitation. 1993–1997 Professor für Entwicklungspsychologie am Institut für Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie der TU Dresden. 1997–2007 Leiter der Abteilung Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie am Georg-Elias-Müller Institut für Psychologie der Universität Göttingen.

2007 Professor für Psychologie mit dem Schwerpunkt Bildung und Entwicklung am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) in Frankfurt/Main. Seit August 2012 Direktor des DIPF.

Prof. Dr. Ulrich Trautwein

geb. 1972. 1992-1999 Studium der Psychologie in Göttingen und Santa Cruz, Californien. 1999 Diplom in Psychologie. 1999-2008 Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin. 2002 Promotion. 2005 Habilitation. 2008 Ernennung zum Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin.

Seit 2008 Universitätsprofessor für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen.

Prof. Dr. Wolfgang Schneider

geb. 1950. 1969-1975 Studium der Psychologie, Theologie und Philosophie in Heidelberg und Wuppertal. 1976–1981 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. 1979 Promotion. 1981–1982 Visiting Scholar am Department of Psychology der Stanford University (USA). 1982–1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für psychologische Forschung in München. 1988 Habilitation.

Seit 1991 Inhaber des Lehrstuhls für Psychologie IV (Pädagogische und Entwicklungspsychologie) an der Universität Würzburg.

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