Aufzeichnung zum DTIM
Erhalten Sie eine kompakte Einführung in das geplante Verfahren und nutzen Sie das Expertenwissen unserer Referentin/Testautorin.
Teilnehmer*innen: 1 - 100 Personen Nach Ihrer Buchung steht Ihnen die Aufzeichnung zum dreimaligen Abspielen zur Verfügung. Dadurch können Sie den Termin der Ansicht frei wählen.Zielgruppe
Fachkräfte, die das Verfahren kennenlernen und sich mit den Einsatzmöglichkeiten in der Praxis vertraut machen möchten (z.B. Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen, Ärzt*innen, Ergotherapeut*innen).
Termine und Anmeldung
Bitte klicken Sie Ihren Wunschtermin an und füllen Sie das Anmeldeformular aus. Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Preise pro Person gelten. Für ein individuelles Seminar-/Webinar-Gruppenangebot kontaktieren Sie uns gern.
Webinarbeschreibung
Prof. Sandra Verena Müller gibt Ihnen einen Überblick über die Besonderheiten und Vorteile des DTIM:
- Für welche Zielgruppen und Anwendungsbereiche ist das Verfahren geeignet?
- Wie sieht der Aufbau des Testverfahrens aus?
- Was wird mit dem neuropsychologischen Test erfasst?
- Was wird mit der im DTIM enthaltenen Fremdbefragung DSQIID ((Dementia Screening Questionaire for Individuals with Intellectual Disabilities) erfasst?
- Wie ergänzen sich neuropsychologische Testung und Fremdbefragung?
Erhalten Sie Antworten auf diese und Ihre weiteren Fragen in unserem Einführungswebinar.
Dauer
ca. 60 Minuten
Informationen zum Testverfahren
Mit Hilfe des Demenztests für Menschen mit Intelligenzminderung (DTIM) kann die überaus anspruchsvolle diagnostische Frage beantwortet werden, ob zusätzlich zu einer Intelligenzminderung auch eine Demenz vorliegt. Ergänzend zur neuropsychologischen Funktionsdiagnostik wird eine Fremdeinschätzung eingeholt. Die Diagnosestellung erfordert die Betrachtung des Verlaufs. Es sind daher mindestens zwei Erhebungszeitpunkte erforderlich. Profitieren Sie von diesem innovativen Ansatz und schaffen Sie Klarheit bei Verdachtsdiagnosen.
Der Test ist für Erwachsene mit Intelligenzminderung unterschiedlicher Ätiologie konzipiert, bei denen es Hinweise auf das Vorliegen einer Demenz gibt. Bei der Durchführung sollte eine Betreuungsperson zugegen sein. Dieses Testverfahren kann auch bei Menschen ohne Sprachkompetenz eingesetzt werden.
Fortbildungspunkte gefällig?
Die Veranstaltung ist bei der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen (PKN) für die Vergabe von 1 Punkt akkreditiert.
Referentinnen
Dr. Bettina Kuske
Studium der Psychologie an der Universität Leipzig
2010 Promotion zu dem Thema „Entwicklung und Evaluation eines Trainingsprogramms für Pflegende demenzkranker Menschen in Altenpflegeheimen“ an der Universität Leipzig
2004-2018 Wiss. Mitarbeiterin an der Universität Leipzig sowie an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel. Forschungsschwerpunkte: Kommunikation mit demenzkranken Menschen, Demenzerkrankungen bei Menschen mit Intelligenzminderung
2012-2019 Lehrbeauftragte der Ostfalia Hochschule in Wolfenbüttel
seit 2018 Klinische Psychologin der Lukas-Werk Gesundheitsdienste im Integrierten Gesundheitsdienst Neuerkerode
Prof. Dr. Sandra Verena Müller
Studium der Psychologie in Braunschweig und Oldenburg, Promotion in Bremen, Habilitation in Magdeburg
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin und zertifizierte Klinische Neuropsychologin GNP
Seit 2010 Professorin für Rehabilitation und Teilhabe an der Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften Wolfenbüttel
Seit 2017 Geschäftsführende Herausgeberin der Zeitschrift für Neuropsychologie
- Forschungsschwerpunkte:
o Intellektuelle Beeinträchtigung und Demenz
o Exekutive Dysfunktion
o Inklusion durch Digitalisierung
Haben Sie noch Fragen?
Hogrefe Academy
Hanna Marie Hähnel
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