Fit für die Schule – Neuerscheinungen 2013

In diesem Prospekt finden Sie eine Auswahl unserer neuen Tests und Förderprogramme.
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HOGREFE Schultests – Vorschultests – Förderprogramme

HOGREFE Schultests – Vorschultests – Förderprogramme

Zu den traditionellen Anliegen der Reihe „HOGREFE Schultests" (bis 2010 erschienene Verfahren firmieren unter dem Reihennamen „Deutsche Schultests“) gehört es, Testverfahren zur Verfügung zu stellen, die eine objektive und zuverlässige Diagnose grundlegender schulischer Leistungen ermöglichen. Nur auf dieser Basis lassen sich z.B. die wesentlichen wissenschaftlich fundierten Ansatzpunkte für effektive Fördermaßnahmen finden.

2012 wurde dieses Konzept ausgeweitet und mit LiSe-DaZ konnte der erste „Hogrefe Vorschultest“ erscheinen. Mit den „Hogrefe Förderprogrammen“ (z.B. Rechenspiele mit Elfe und Mathis und PHONIT) werden nun zusätzlich evaluierte Verfahren zur Verfügung gestellt, die auf Grundlage der Testergebnisse zum Nutzen der Kinder und Schüler eingesetzt werden.

 

  


Die Herausgeber:

Prof. Dr. Günter Esser

geb. 1950. Im Jahr 1980 wurde er an der Universität Mannheim promoviert und übernahm 1982 die Leitung der Arbeitsgruppe Neuropsychologie des Kindes- und Jugendalters. In die Mannheimer Zeit fiel auch die Habilitation in Klinischer Psychologie an der Universität Heidelberg im Jahr 1990.

Seit 1996 Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Potsdam und Direktor der Psychologisch-Psychotherapeutischen Ambulanz.

 

 


Prof. Dr. Marcus Hasselhorn

Prof. Dr. Marcus Hasselhorn, geb. 1957. 1977–1983 Studium der Psychologie und Pädagogik in Göttingen und Heidelberg. 1986 Promotion. 1993 Habilitation. 1993–1997 Professor für Entwicklungspsychologie am Institut für Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie der TU Dresden. 1997 Leiter der Abteilung Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie am Georg-Elias-Müller Institut für Psychologie der Universität Göttingen. 2007 Professor für Psychologie mit dem Schwerpunkt Bildung und Entwicklung am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) in Frankfurt/Main.

 

Seit August 2012 Direktor des DIPF.


Prof. Dr. phil. Ulrich Trautwein

Prof. Dr. phil. Ulrich Trautwein, geb. 1972. 1992-1999 Studium der Psychologie in Göttingen und Santa Cruz, Californien. 1999 Diplom in Psychologie. 1999-2008 Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin. 2002 Promotion. 2005 Habilitation. 2008 Ernennung zum Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin.

Seit 2008 Universitätsprofessor für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen.


Prof. Dr. Wolfgang Schneider

Prof. Dr. Wolfgang Schneider,  geb. 1950. 1969-1975 Studium der Psychologie, Theologie und Philosophie in Heidelberg und Wuppertal. 1976–1981 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. 1979 Promotion. 1981–1982 Visiting Scholar am Department of Psychology der Stanford University (USA). 1982–1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für psychologische Forschung in München. 1988 Habilitation.

Seit 1991 Inhaber des Lehrstuhls für Psychologie IV (Pädagogische und Entwicklungspsychologie) an der Universität Würzburg.


Testverfahren und Förderprogramme

Bitte hier klicken zur Übersicht der Testverfahren. Opens external link in new window


Die Buchreihe Tests und Trends

 

Die Buchreihe Tests und Trends ist explizit pädagogisch-psychologisch orientiert. Die Bände werden inhaltlich nach thematischen Schwerpunkten gestaltet. Dabei stehen neben neuen Testverfahren dieses Bereiches auch grundlagenwissenschaftliche Facetten des Themas sowie ihre möglichen diagnostischen Implikationen im Vordergrund des Interesses.

 

 

Bitte zu weiteren Informationen hier klicken.


Frankfurter Forum (ehemals Göttinger Gespräche)

Von 2002 bis 2010 fanden jedes Frühjahr die Göttinger Gespräche zu umgrenzten schul- und schülerrelevanten Themen statt. Es konnte ein Forum etabliert werden, das aktuelle Entwicklungen der pädagogisch-psychologischen Diagnostik aufzeigt, um neueste wissenschaftliche Erkenntnisse stärker mit der Praxis zu verzahnen. Jeweils etwa 250 Gäste - Schulpsychologen, Schulleiter, Lehrer und Referenten der Kultusministerien - durften Herausgeber und Verlag bei den vergangenen Veranstaltungen begrüßen.

 

Im Frühjahr 2011 sind die Göttinger Gespräche nach Frankfurt „verlegt“ und in „Frankfurter Forum“ umbenannt worden. Das Frankfurter Forum wird von den Herausgebern der Reihe »Hogrefe Schultests« in Zusammenarbeit mit der Goethe-Lehrerakademie, dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) und der Gesellschaft zur Förderung der Pädagogischen Forschung (GFPF) organisiert. Das bewährte Konzept, die pädagogische Praxis mit den Möglichkeiten der aktuellen Forschung vertraut zu machen, wurde beibehalten. 

 

Für nähere Informationen zum Frankfurter Forum bitte hier klicken.


 

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