Kunden, die dieses Verfahren gekauft haben, kauften auch:
- LEBE – Fragebogen zu Lebensbedeutungen und Lebenssinn
- FERUS – Fragebogen zur Erfassung von Ressourcen und Selbstmanagementfähigkeiten
- LAST – Lübecker Alkoholabhängigkeits- und -missbrauchs-Screening-Test
- IKP – Inventar Klinischer Persönlichkeitsakzentuierungen
- FTNA – Fagerström-Test für Nikotinabhängigkeit
Produktinformationen
Einsatzbereich:
Ab 14 Jahre bis in das hohe Lebensalter. Verwendung in der klinischen, pädagogischen, forensischen und Entwicklungspsychologie, in der psychiatrischen sowie der psychotherapeutischen Praxis. Darüber hinaus verwendbar in der Verbraucher- und Schuldnerberatung, an Schulen sowie in der psychologischen und der verhaltenswissenschaftlichen Forschung (Konsumtheorie).
Das Verfahren:
Das SKSK beschreibt süchtiges und kompensatorisches Kaufverhalten und misst das Ausmaß an Kaufsuchttendenz oder Kaufsuchtgefährdung. Das Verfahren eignet sich dazu, Tendenzen eines unkontrollierten, unangepassten und übermäßigen Kaufverhaltens, das sich vom Bedarf des Konsumenten weitgehend gelöst hat, aufzudecken und genauer einzuschätzen. Es ermöglicht eine objektive Selbsteinschätzung des Kaufverhaltens. Das Verfahren besteht aus 16 Items, bei denen einheitlich eine vierfach gestufte Skala mit den Extrempunkten 1 (trifft nicht zu) und 4 (trifft zu) verwendet wird. Das Verfahren ermöglicht die vergleichende Beschreibung von Individuen wie auch von Gruppen. Es kann auch bei der Evaluation von psychologischen Interventionen eingesetzt werden.
Zuverlässigkeit:
Die interne Konsistenz liegt in den verschiedenen Stichproben zwischen α = .80 und α = .92 (Normierungsstichprobe). Die Testhalbierungskoeffizienten (Spearman-Brown) liegen zwischen r = .71 und r = .91 (Normierungsstichprobe).
Gültigkeit:
Das SKSK wurde in einer Reihe von Untersuchungen konstruktvalidiert. Die empirische Validität ist u.a. durch Vergleich mit einer Kriteriumsgruppe, Faktorenanalysen, die Korrelation mit Selbsteinstufungen und anderen Fragebogeninstrumenten (Psychasthenie, Allgemeine Selbstwertschätzung, Allgemeine Problembewältigung, Selbstakzeptanz, Depressivität etc.) belegt.
Normen:
Geschlechterspezifische T-Werte und Prozentrangnormen für die Altersgruppen 14-40 und 41-80 Jahre (N = 1.001).
Bearbeitungsdauer:
Etwa 5 Minuten.
In Anwendung seit 2005.