Sie sind momentan in:

Emotionale-Kompetenz-Fragebogen

EKF

Emotionale-Kompetenz-Fragebogen

Einschätzung emotionaler Kompetenzen und emotionaler Intelligenz aus Selbst- und Fremdsicht

von H. Rindermann
Preis: 158,00 €

Test komplett bestehend aus:

Test komplett bestehend aus: Manual (inkl. CD), Fragebogen Hauptskalen-Selbstbeurteilung (5), Fragebogen Zusatzskalen-Selbstbeurteilung (5), Fragebogen Hauptskalen-Fremdbeurteilung (5), Fragebogen Zusatzskalen-Fremdbeurteilung (5), Schablonen (2), Profilbogen (5) und Mappe

Produktinformationen

Einsatzbereich:
Empfohlen wird der Einsatz des Fragebogens im klinischen Bereich, in der Beratung, bei Vorliegen emotionaler und sozialer Probleme sowie in der Forschung. In der Personalauswahl ist zusätzlich der Einsatz der Fremdeinschätzungsversion und die Berücksichtigung von Verhaltensdaten anzuraten.
Das Verfahren:
Der Emotionale-Kompetenz-Fragebogen erhebt emotionale Fähigkeiten und Einstellungen zu Emotionen. Auf vier Grundskalen wird gemessen: · Erkennen eigener Emotionen: Die Fähigkeit, Gefühle bei sich selbst wahrnehmen und verstehen zu können. · Erkennen von Emotionen bei anderen: Die Fähigkeit, Gefühle bei anderen Personen anhand deren Verhalten, ihrer sprachlichen Äußerungen, Mimik und Gestik in Abhängigkeit von der Situation wahrnehmen und verstehen zu können. · Regulation und Kontrolle eigener Gefühle: Die Fähigkeit, eigene Gefühle zu steuern und zu regulieren. · Emotionale Expressivität (Ausdrucksfähigkeit): Die Fähigkeit und Bereitschaft, Gefühle ausdrücken zu können. Auf zwei Zusatzskalen wird gemessen: · Regulation und Umgang mit Gefühlen bei anderen: Die Fähigkeit, mit Gefühlen anderer umgehen, sie beeinflussen und moderieren zu können. · Einstellungen zu Emotionen: Positive Einstellungen zu Gefühlen bei sich und anderen, Interesse und Wertschätzung von Gefühlen, die Bereitschaft, sich mit ihnen zu beschäftigen und sie verstehen zu wollen. Diese Fähigkeits- und Einstellungsskalen können mittels des EKF über Selbst- und Fremdeinschätzung erhoben werden.
Zuverlässigkeit:
Die internen Konsistenzen bewegen sich zwischen α = .89 und .93 (im Schnitt α = .91).
Gültigkeit:
Die vier Grundskalen lassen sich faktorenanalytisch gut unterscheiden. Urteiler sehen hohe Zusammenhänge zwischen Erkennen und Regulation von Gefühlen (r =.52), die sich auch in geringerer Höhe zwischen den Urteilergruppen wiederfinden (r = .20). Zu inhaltlich korrespondierenden psychologischen Merkmalen finden sich auf der Ebene der Einzelskalen hohe Zusammenhänge, wie Emotionsregulation zu Nicht-Neurotizismus, Nicht-Depressivität, geringer Ängstlichkeit, geringen Einschlafproblemen, wenig Grübeln, Beschwerdefreiheit und Lebensstimmung; Erkennen von Gefühlen bei anderen zu Empathie; Regulation und Umgang mit Gefühlen bei anderen zu Anzahl der Freunde und Extraversion; Erkennen eigener Emotionen und der anderer zu Höhe des Schulabschlusses; dies sowohl in der Selbst- wie in der Fremdeinschätzung. Frauen zeigen positivere Einstellungen zu Gefühlen und besseres Erkennen bei anderen.
Normen:
Normen liegen für Jugendliche und Erwachsene vor (Selbsteinschätzungsversion: N = 638; Fremdeinschätzungsversion: N = 421).
Bearbeitungsdauer:
Die Bearbeitung des Fragebogens dauert etwa 10 bis 20 Minuten.

In Anwendung seit 2009.
Ihr Suchergebnis leitet Sie auf die Website www.testzentrale.de.