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Diagnostisches Inventar zu Rechenfertigkeiten im Grundschulalter

DIRG

Diagnostisches Inventar zu Rechenfertigkeiten im Grundschulalter

von D. Grube, U. Weberschock, M. Blum, M. Hasselhorn, D. Gölitz
Hrsg. von M. Hasselhorn, H. Marx, W. Schneider
Preis: 184,00 €
Artikelnummer: 04 250 01
1. Auflage 2010
Abkürzung: DIRG

Test komplett bestehend aus

Test komplett bestehend aus: Manual, Instruktion, je 1 Testheft Modul Basis Form A + B, je 1 Testheft Modul M 100 Form A+B, je 1 Testheft Modul D 100 Form A+B, je 1 Testheft Modul AS 1000 Form A+B, je 8 Schablonen Modul Basis Form A+B, je 2 Schablonen Modul M 100 Form A+B, je 2 Schablonen Modul D 100 Form A+B, je 6 Schablonen Modul AS 1000 Form A+B und Box

Weitere Informationen

Einsatzbereich:
Kinder im Grundschulalter (Ende 1. bis 4. Schuljahr). Gruppen- und Einzeltestung möglich. Vorrangige Zielgruppe sind Regelgrundschüler. Eine Testung anderer Zielgruppen zu Zwecken des Leistungsvergleichs mit dem Grundschulniveau ist möglich. Die Verfahren können zur Dokumentation der Entwicklung des Lernstandes, zur frühzeitigen Erkennung und zur spezifischen Diagnostik von Rechenschwierigkeiten und Rechenstörungen eingesetzt werden.
Das Verfahren:
Das DIRG dient zur Einschätzung grundlegender Rechenfertigkeiten, die als Grundlage des Verständnisses und der Durchführung fortgeschrittener Rechenoperationen betrachtet werden. Detailliert und zuverlässig wird das individuelle Leistungsniveau bei der Bearbeitung einfacher Aufgaben zu den vier Grundrechenarten bestimmt. Das Inventar besteht aus vier Modulen, die einzeln oder in Kombination miteinander durchgeführt werden können. Das Modul»BASIS« (ab Ende 1. Schuljahr durchführbar) umfasst vier Aufgabenblöcke (Addition und Subtraktion im Zahlenraum bis 20, jeweils mit und ohne Zehnerübergang). Das Modul »M100« besteht aus Multiplikationsaufgaben (kleines Einmaleins), das Modul »D100« aus Divisionsaufgaben (kleines Einsdurcheins). Im Modul »AS1000« sollen dreistellige Zahlen addiert und subtrahiert werden. Die Aufgabengruppen aller Module werden unter Zeitbegrenzung bearbeitet. Es liegen zwei Pseudo-Parallelformen vor.
Zuverlässigkeit:
Die Retest-Reliabilitätskoeffizienten der einzelnen Module liegen zwischen rtt = .80 und rtt = .93.
Gültigkeit:
Inhaltsgültigkeit ist gegeben. Kriterienbezogene Validität: Korrelationen zu anderen Rechen- bzw. Mathematiktests je nach Verfahren von r = .34 bis r = .89. Korrelationen zu Mathematiknoten je nach Modul r = -.39 bis r = -.59. Prädiktive Validität: Vorhersage der Zeugnisnote in Mathematik zur Mitte des dritten Schuljahres durch die gegen Ende des ersten Schuljahres bestimmte Gesamtleistung im Modul BASIS (r = –.52).
Normen:
Den Rohwerten zur Anzahl korrekt gelöster Aufgaben und zum prozentualen Anteil von Fehlern werden in getrennten Tabellen zu zwei Untersuchungszeitpunkten pro Schuljahr T-Werte und Prozentränge zugeordnet. Eichstichprobe (verteilt auf mehrere Normierungszeitpunkte): Modul BASIS: N = 5.428, Modul M100: N = 2.034, Modul D100: N = 1.180, Modul AS1000: N = 2.156.
Bearbeitungsdauer:
Je nach Modul und Schuljahr der zu untersuchenden Kinder 7 bis 30 Minuten. Bei Anwendung aller Module (möglich im 4. Schuljahr) ca. eine Schulstunde.
In Anwendung seit 2010.
Ihr Suchergebnis leitet Sie auf die Website www.testzentrale.de.