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Produktinformationen
Das Verfahren:
Die vorliegenden Tabellen sind sowohl für den klinischen Alltag als auch für die wissenschaftliche Praxis gedacht. Sie sollen ein umständliches Vergleichen der beiden Manuale vermeiden helfen und führen unter der Rubrik »cross-walk« die wichtigsten Unterschiede an.
Aus dem Vorwort von H. Dilling: »Man erkennt auf den ersten Blick, welche Störungen in der jeweiligen Klassifikation nicht vorhanden sind bzw. keine Entsprechung haben, und man erkennt auch Unterschiede, die so bedeutend sind, dass die Diagnosen sich trotz gleicher Bezeichnung stark unterscheiden. Deutlich wird aber auch, dass die Mehrzahl der Diagnosen sich ohne weiteres transformieren lässt, im Unterschied zum großen Sprung zwischen ICD-9 und ICD-10. Die erfreuliche Nähe der internationalen und der amerikanischen Klassifikation gibt Anlass zur Hoffnung, dass es eines Tages eine globale Klassifikation geben wird.«