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APM

Advanced Progressive Matrices

von S. Bulheller, S. Bulheller, H. O. Häcker, J. C. Raven
Preis: 67,00 €

Test komplett bestehend aus:

Manual

Produktinformationen

Einsatzbereich:
Jugendliche und Erwachsene ab 15 Jahre. Individuell und Gruppe.
Das Verfahren:
Die Advanced Progressive Matrices (APM) liefern eine Beurteilung des allgemeinen intellektuellen Niveaus bei Jugendlichen und Erwachsenen ab 15 Jahren. Seit der Erstpublikation im Jahr 1947 sind die APM bei einer Vielzahl von diagnostischen Fragestellungen eingesetzt und evaluiert worden. Aufgrund der Aufgabenstellung spielt die Sprachbeherrschung für die Testleistung eine untergeordnete Rolle. Im Vergleich zu umfangreicheren Testbatterien liegen die APM im Hinblick auf die prädiktive Validität in etwa gleich, wobei die Durchführungszeit der APM Raum für den Einsatz zusätzlicher Verfahren schafft. Set I besteht aus zwölf Aufgaben, die den Bearbeitern eine präzise Vorstellung von der Art der Aufgaben und des Vorgehens bei der Lösung geben. Set II besteht aus 36 Aufgaben, die auf die gleiche Weise zu lösen sind, deren Schwierigkeit aber von der ersten bis zur letzten Aufgabe erheblich steigt. Damit ist auch eine Differenzierung bei überdurchschnittlich begabten Personen möglich. Die APM sind ein Teil der Reihe von Verfahren, die von J. C. Raven entwickelt wurden. Neben den Manualen zu den einzelnen Verfahren gibt es eine umfangreiche Darstellung der Grundlagen aller Verfahren, einen Überblick über die Ergebnisse aus der Anwendung seit der Veröffentlichung und die Veränderungen der Normwerte. Dieser Teil „Grundlagen“ liegt vollständig in deutscher Sprache vor.
Zuverlässigkeit:
Zahlreiche Untersuchungen, bei denen der Test in einem Zeitintervall von sechs bis acht Wochen zweimal bearbeitet wurde, weisen Retestreliabilitäten von .76 bis .91 nach. Die innere Konsistenz von Set II, berechnet über die Testhalbierung, liefert Werte zwischen .83 und .87.
Gültigkeit:
Neben den Korrelationen zu anderen Intelligenztests (beispielsweise dem Wechsler Intelligenztest für Erwachsene), die meist zwischen r = .25 und r = .50 liegen, sind Werte zur Vorhersagevalidität im beruflichen Umfeld besonders wichtig. Bei einer Gruppe von 1.120 Managern wurde ein Zusammenhang von r = .20 zwischen den Testwerten im APM und der Beurteilung der Leistung im Unternehmen ermittelt. Die Korrelationen zwischen allen anderen Verfahren der Ausgangstestbatterie und den Beurteilungen der Leistung im Beruf lagen dagegen bei Null.
Normen:
Die deutschen Normwerte wurden im Herbst/Winter 1997 erhoben und beruhen auf 1.142 Testpersonen, die eine annähernd repräsentative Stichprobe der Bewerber um Ausbildungsplätze bzw. von Berufsanfängern darstellen. Angegeben werden PR- und T-Werte, getrennt nach Altersgruppen und schulischer Vorbildung sowie PR- und T-Werte für die Gesamtgruppe für Set I, Set II oder für beide Sets zusammen.
Bearbeitungsdauer:
Set I und Set II zusammen etwa 1 Stunde, Set II allein etwa 40 Minuten.

In Anwendung seit 1998.
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