1961-1969

1969


 

1969 erschien der erste Psychologenkalender mit Übersicht über die psychologischen Institute der drei deutschsprachigen Länder, zunächst leider ohne die Institute der DDR. Später konnte der Verleger die Informationen über die DDR-Institute unter schwierigen Umständen durch einen Kollegen aus dem Berliner Institut der Humboldt Universität auf Umwegen erhalten und ebenfalls integrieren.

 

Die Idee des Kalenders mit der Darstellung der wissenschaftlichen und personellen Struktur der Institute entstand aus der Überlegung, zwischen den einzelnen Instituten und Wissenschaftlern eine bessere Kommunikation zu ermöglichen. In der Weiterentwicklung des Faches Psychologie gliederten sich die Institute in einzelne Fachbereiche auf, die jeweils im Psychologenkalender erfasst wurden. Zudem enthielt er die Anzahl der Studierenden und Doktoranden an den einzelnen Instituten. So dokumentierte der Kalender über die Jahre die Entwicklung des Faches Psychologie und die personelle Struktur der Institute.

 

 


1961


In den ersten Jahren des Verlages war das Programm bestimmt durch akademische, wissenschaftliche Publikationen. Parallel zu der Entwicklung des Faches, das sich nun auch praxisnahen Themen zuwandte, entstand der Wunsch, durch den Aufbau einer entsprechenden Produktion dies zu begleiten und zu fördern.1961 erwarb der Verlag die in der Parkus Druckerei und Verlagsgesellschaft, München, erscheinende Zeitschrift für Psychologie und Praxis; Wirtschaft, Industrie und Verwaltung.

 

Herausgeber war Prof. Dr. W. Arnold, Psychologisches Institut der Universität Würzburg, der auch den wissenschaftlichen Aufbau des psychologischen Dienstes der Bundesanstalt für Arbeit, Nürnberg, organisierte. Um diese Zeitschrift herum wurde ein praxisorientiertes Programm entwickelt, das einem zunehmenden Bedarf entsprach und im Laufe der Jahre bis in die Gegenwart immer stärkere Bedeutung gewann. Themen aus der Berufswelt - wie schon im Titel benannt -, aus Wirtschaft, Industrie und Verwaltung und auch z.B. Psychologie für Polizei und Pflege u.ä. wurden aufgegriffen und betreut.

 


 

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